Sparkassenverlag setzt auf innovatives Design

Innovativ und wertig: Die Uni-Filiale der Stadtsparkasse Wuppertal

Die Harte Arbeit hat sich ausgezahlt: Die Uni-Filiale der Stadtsparkasse Wuppertal. (Foto: Privat)

Die Filiale der Stadtsparkasse Wuppertal an der Universität dürfte aktuell bundesweit die innovativste sein. Das behaupten zumindest deren Betreiber, die mit uns von 3XBanktechnik das Vorhaben binnen sechs Monaten realisiert haben. Einen Superlativ hat das Projekt auf jeden Fall: Es ist das erste, das der Deutsche Sparkassenverlag mit uns realisiert hat.

Der weite Weg der Qualität und des Erfolgs

Dass die Reaktion der Wuppertaler Banker darauf so euphorisch ist, ist deshalb umso wichtiger, tasten wir uns in der Zusammenarbeit doch noch aneinander heran. Andererseits spricht die Empfehlung für den weiten Weg der Qualität und des Erfolgs, den wir mit unserem Beratungs- und Projektierungsbüro bereits gegangen sind.

Ausstattung mit Optik, Haptik, Handling und Herz

Bundesweit vertrauen uns aktuell 220 Institute bei der Gestaltung und Positionierung ihrer Filialen als Servicepoints und Orte der Begegnung für Beratung und Begleitung. In Wuppertal ist der Sparkassenverlag vor allem von der Optik, Haptik und dem Handling begeistert, das wir auf der Fläche gestaltet haben und das nun Kompetenz und Modernität visualisiert.

12 Stunden am Tag für 15 Gewerke

Dass unser Bauleiter in der Realisierungsphase täglich zwölf Stunden vor Ort war, um rund 15 Gewerke zu koordinieren, damit die Eröffnungsfrist zum Semesterbeginn gehalten werden konnte, spricht für unser Prozessmanagement. „Das Ganze sieht sehr wertig und vor allem innovativ aus,“ sagt der Bereichsleiter der Bank, der die Immobilien verantwortet.

Zusammenarbeit mit Sparkassenverlag trägt Früchte

Sein Fazit zu den vielfältigen technischen Funktionalitäten und der Optik in einem Dankesschreiben an mich und meinen Kollegen Ralf Maschek, der das Projekt betreute: „Wir sind sehr zufrieden! Vielen Dank noch einmal für die jederzeit hervorragende Zusammenarbeit.“ Mehr kann man nicht wollen. Und wenn ich die Fotos vom Ergebnis sehe, bin ich selbst beeindruckt.

Herzlichst, Ihr Michael Pentzin

 

Bank als Begleiter ins Digitalzeitalter

Michael Pentzin plädiert dafür, Kunden neue Banktechnologien vorzuführen (Foto: G.Hofer/SchwabenPress)

Michael Pentzin plädiert dafür, Kunden neue Banktechnologien vorzuführen (Foto: G.Hofer/SchwabenPress)

Zeitungen tun sich seit Jahren ähnlich schwer wie Banken, ihre Antwort auf das Interzeitalter und damit veränderte Nutzergewohnheiten ihrer Kunden zu finden. Umso bemerkenswerter fand ich kürzlich die Beilage der Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ), die mir in die Hände kam.

Mehrwert vermitteln

Auf mehreren Seiten wird hier den Lesern didaktisch gut erklärt, wie sie die Digitalausgabe ihrer Lokalzeitung nutzen können und was dabei der Mehrwert ist gegenüber der gedruckten Ausgabe, z.B. günstigerer Preis, Verfügbarkeit unabhängig vom Zeitungsausträger, höhere Aktualität, weiterführende Hintergründe, Videoberichte und vieles mehr.

Erklär-Grafiken sorgen für Klarheit

Und dann wird mit vielen Grafiken auf dem Erklär-Niveau der „Sendung mit der Maus“ vermittelt, dass man zum Lesen ein Smartphone oder Tablet braucht, auf das man sich eine App herunterlädt und wie das geht. In der Graphik werden die Icons erklärt, wo sie sich auf dem Tablet befinden und was man mit ihnen macht, z.B. Schriftgröße verändern, blättern, Lesezeichen setzen oder Schnellsuche nach Stichworten.

Banken können aus anderen Branchen lernen

Schließlich bietet der Verlag seinen (Nicht-)Lesern Einführungskurse ins digitale Lesen an sowie günstige Tablets, auf denen die LKZ-App abrufbar und somit die Zeitung lesbar ist. Solche Angebote wünsche ich mir auch von Volksbanken und Kreissparkassen, die ihre (älteren) Kunden geradezu liebevoll ins digitale Bankzeitalter einführen.

Nutzer über Möglichkeiten aufklären

Denn auch in unserer Branche geht es darum, Mehrwerte aufzuzeigen, dass zum Beispiel Informationen von überall aus abrufbar und Transaktionen von überall aus machbar sind. Dass der Nutzer, der neudeutsch User heißt, seine Transaktionen digital nachvollziehen kann, weil sie dokumentiert sind, sofern er ein Gerät (PC, Tablet, Smartphone) und einen Internetanschluss via Kabel oder WLAN hat.

Kunden die Technikangst nehmen

Ideal wäre, die Banken bieten ihren Kunden Präsenzschulungen für Online-Banking, Videoberatung und Online-Shopping an, um deren Hemmungen abzubauen und Vertrauen in die eigene Beherrschbarkeit der Technik herzustellen. So würden die Kunden das persönliche Lern- und Erfolgserlebnis emotional mit ihrer Bank verbinden.

Auch Geräte und Internetverträge könnten die Häuser anbieten und dabei von ihrem guten Ruf und ihrer engen Kundenbindung profitieren. Schreiben Sie mir bitte, wo das bereits gemacht wird bzw. warum das so schwer sein soll. Herzlichst, Ihr, Michael Pentzin

Interaktive Kommunikationskultur fördern

Pflegen eine hierarchieoffene Kommunikationskultur (v.l.): Michaela Krakow-Zeiler, Andreas Dietrich, Michael Pentzin und Bernd Jahn bei 3xBanktechnik. FOTO: Privat

Pflegen eine hierarchieoffene Kommunikationskultur (v.l.): Michaela Krakow-Zeiler, Andreas Dietrich, Michael Pentzin und Bernd Jahn bei 3xBanktechnik. FOTO: Privat

Um bestmögliche Lösungen zu erzielen, wollen wir bei 3XBanktechnik möglichst blockadenfrei miteinander diskutieren und das Wissen, die Ideen und Erfahrungen möglichst vieler in einen Meinungsbildungsprozess einbinden. Deshalb legen wir großen Wert auf unsere interne Besprechungskultur.

Die Führungskraft als Moderator

Als modernes Unternehmen, das Kunden in einer zunehmend digitalisierten Branche berät, verwenden wir auch selbst neueste Technik, um untereinander zu kommunizieren und Ideen zu visualisieren. Die Führungskraft ist dabei nur durch ihre Rolle als Moderator exponiert. Auf der inhaltlichen Ebene sind alle Teammitglieder gleichberechtigt.

Freiraum fördert kreative Ideen

Im Brainstorming werden alle Ideen zum Thema gesammelt, um eine möglichst große Fülle an Gedanken und Alternativen bedenken zu können. In lockerer Runde, bei der kein Tisch eine störende Statik vorgibt, wird der interaktive Dialog gefördert. Dabei können sich die Teilnehmer frei im Raum bewegen, um auch ihre Körper sprechen zu lassen.

Digital dokumentieren

Der Vorteil: Alle Beteiligten sind aktiv, auch wenn sie zuhören. Und die Dokumentation ist sofort digital verfügbar. Damit kann sie sowohl sofort an alle Teilnehmer verteilt und von ihnen weiter bearbeitet werden, wie auch Dritten gemailt werden, die sich dann auch in Echtzeit mit dem Ergebnis befassen können.

Was halten Sie von unserer Kommunikationskultur? Und wie konferieren Sie? Lassen Sie uns Ihre Meinung wissen und diskutieren Sie mit.

Neue Mitarbeiter gerne willkommen

Ihr Platz in unserem Team: Wir suchen neue Mitarbeiter für Nord- und Mitteldeutschland (Foto: 3X Banktechnik)

Ihr Platz in unserem Team: Wir suchen neue Mitarbeiter für Nord- und Mitteldeutschland (Foto: 3X Banktechnik)

Für Nord- und Mitteldeutschland suchen wir für die Neuprojektakquise aktuell mindestens zwei Projektleiter. Auch Bauleiter und –planer, die Erfahrung als Bau-Ingenieur oder Bauzeichner haben, sind uns willkommen. Der Grund: Unsere Kooperation mit dem Sparkassenverlag, mit dem wir ein Konzept zur Filialplanung entwickelt haben, trägt bundesweit zunehmend Früchte.

Wir brauchen Nachwuchs

Aktuell sind wir mit uns beiden Geschäftsführern sechs Projektleiter, von denen die meisten Freelancer sind, die in Frankfurt, Gotha, Leipzig oder Magdeburg abhängig von der lokalen Nachfrage zu 50 bis 70 Prozent für uns arbeiten. Idealerweise haben die neuen Kollegen Erfahrung im banktechnischen Bereich, was die Abläufe im Hintergrund angeht.

Einarbeitung garantiert

Eine kaufmännische Ausbildung oder ein BWL-Studium sind ebenso günstig, wie hohe Kommunikationsfähigkeit und Technikaffinität in den Bereichen Telefon- und Videokonferenzen, Internetanwendungen oder Excel Tabellen-Auswertungen. Die neuen Kollegen können wir über ein Fixum standortnah einarbeiten.

Kleine Planungsbüros als Subunternehmen

Auch an Bau-Ingenieuren und –Zeichnern haben wir Bedarf, die beim Kunden vor Ort die Bauleitung übernehmen. Auch hier braucht es Zeit, diese auf die spezifischen Erfordernisse unserer Branche hin zu schulen und ihnen unsere Philosophie zu vermitteln. Maximal fünfköpfige Planungsbüros, die klein und wendig sind, sind als Subunternehmen für uns auch interessant, um uns auf unserem Weg weiteren Wachstums zu begleiten.

Facts über uns

2015 haben wir bundesweit knapp 30 Projekte realisiert mit unseren sieben Festangestellten in Heiningen und den 37 Freien, die in Summe für knapp 25 Vollzeitkräfte stehen. Der Umsatz lag bei drei Millionen Euro.   

Accessoires und Dekorationen – Firma 3X soft GmbH

In einem angenehmen Ambiente berät es sich besser (Foto: 3X Banktechnik)

In einem angenehmen Ambiente berät es sich besser (Foto: 3X Banktechnik)

Unsere langjährige Kollegin hat Ihr Hobby zum Beruf gemacht: Michaela Krakow-Zeiler ist seit 2011 in unserer Deko-Abteilung tätig.

Seit Januar 2015 entlastet Bernd Jahn sie im kaufmännischen Bereich. Er übernimmt den kompletten Schriftverkehr, koordiniert Bestellungen und Lieferungen der Waren sowie der Vor-Ort-Betreuung und Aufbau in der Bank.

Alles aus einer Hand – Dekorationen inklusive

Jede Geschäftsstelle ist eine neue Herausforderung für unsere Architektin. Mit viel Sinn für Details und Kreativität erzielt sie die bestmögliche Gestaltung der Räume. Präsentation erstellen, das Konzept vor Ort umsetzen – alle diese Schritte nehmen die beiden Kollegen komplett in die Hand.

Design reflektiert Menschen und Heimat

Nicht nur Naturbilder in Leuchtelementen werden ins richtige Licht gesetzt, sondern auch Motive aus der jeweiligen Region spiegeln die Nähe der Bank zur lokalen Beheimatung und deren Menschen wider.

Das richtige Raumklima schaffen

Elemente aus Holz, Lampen und Trennwände, Kiesbeete, verschiedene Arten von Vasen, Pflanzen und Wandtattoos setzen unsere Designer ein, um Wohlfühl-Räume für Kunden zu kreieren, unabhängig von deren Alter und Geschlecht. Dabei gehen wir immer auf die individuellen Wünsche des jeweiligen Bankinstituts ein. So entstehen helle und freundliche Räume, die zum Verweilen einladen – und zum Geschäfte machen.

Schnellster Jahresabschluss aller Zeiten

Wir stoßen an, auf gute Teamarbeit (Foto: Carola Zuckrigl)

Wir stoßen an, auf gute Teamarbeit (Foto: Carola Zuckrigl)

Binnen 1,5 Wochen haben unsere Controllerin Petra Urban und Buchhalterin Carola Zuckrigl den Jahresabschluss aller drei 3XBanktechnik-Firmen erstellt.

Normalerweise verwendet das Duo darauf einen längeren Zeitraum und macht die Arbeit nebenbei. Doch umstrukturierungsbedingt mussten die Zahlen dieses Mal zeitnah nach dem Jahreswechsel vorliegen.

Überstunden zahlen sich aus

Das hieß, locker zehn Überstunden für jede in dieser kurzen Zeit, um alle relevanten Dokumente zu buchen, Rückstellungen zu bilden, Hochrechnungen für die mittel- und langfristige Finanzplanung zu machen, alle Konten zu kontrollieren und das Zahlenwerk mit dem Steuerberater abzustimmen.

So viel Flexibilität muss gefeiert werden

Nachdem alles in trockenen Tüchern war, gönnten sich die Kolleginnen ein Gläschen Sekt und stießen auf ihre anstrengende, aber erfolgreich beendete Bilanzarbeit an, bei der es keinerlei Stress oder Reibereien gab. Mein Mitgeschäftsführer Ralf Maschek dankte den Kolleginnen mit Blumensträußen für die gezeigte Flexibilität, mit der wir auch unseren Kunden immer wieder dienen.

Deutschland bleibt Bargeldland – vorerst

Deutsche zahlen gern in bar: Rund 50 Prozent der Ausgaben erfolgen in Schein und Münze (Foto: Zuckrigl)

Deutsche zahlen gern in bar: Rund 50 Prozent der Ausgaben erfolgen in Schein und Münze (Foto: Zuckrigl)

Mobile Payment, auch Tab and Go genannt, soll bis 2020 europaweit verfügbar sein, so der VISA-Europe Manager Volker Koppe. Wer auf seinem Handy die entsprechende App aktiviert, kann damit mühelos bezahlen. Ein Vorteil des bargeldlosen Verfahrens gegenüber Karten ist die Datensicherheit: Händler haben keinen Zugriff auf Kundendaten.

Diese sind auf der SIM-Karte des Smartphones gespeichert. Allerdings können sie von dort von Apple, Google oder Amazon gesammelt via die installierte App abgerufen werden. Die Tendenz, dafür geeignete Kassenterminals einzuführen, steigt. Die großen Discount-Ketten haben bereits begonnen.

Bargeld verursacht Kosten

Die Gründe kennt nicht nur Michael Pentzin, Geschäftsführer bei 3XBanktechnik: „Die Bargeldlogistik verursacht bei Händlern und Banken hohe Kosten, die angesichts miserabler Margen im Verkauf oder Zinsgeschäft mit allen Mitteln gesenkt werden sollen.“

Deutsche lieben Münzen und Scheine

Allerdings bezeichnet eine Studie der Bundesbank Deutschland als Bargeld-Land, weil noch immer weit über 50 Prozent aller Ausgaben bar bezahlt werden. Pentzin: „Jeder Prozentpunkt, um den dieser Wert sinkt, entlastet auch die Banken.“ Deshalb fordert er seine Kunden aktiv auf, sich auch darüber Gedanken zu machen, etwa im Dialog mit lokalen Handels- und Gewerbevereinen.

Rabatt-Systeme als Anreiz

Denn Technologien außer mobile Payment oder anderer Mehrwert, der den Konsumenten Anreize zur Veränderung ihrer Bezahlgewohnheiten böte, gibt es bislang keine. Und Rabatt-Systeme, die wieder zu Lasten der Marge gingen, erzeugen offenbar auch keine wesentlichen Verhaltensänderungen.

Paydirekt: Pentzin spricht Klartext

Paydirekt ist so einfach, dass man sogar direkt beim Bauer um die Ecke die Milch gleich mit Karte bezahlen kann (Foto: Zuckrigl)

Paydirekt ist so einfach, dass man sogar die Frischmilch beim Bauern um die Ecke mit Karte bezahlen kann (Foto: Zuckrigl)

Mit dem Online-Bezahlsystem Paydirekt bieten deutsche Banken US-Marktführer Paypal seit Dezember Paroli. Der Grund: Der Online-Handel boomt und die deutsche Bankenbranche kann das Feld nicht den US-Anbietern überlassen. Allein in Deutschland setzen aktuell Amazon, Apple & Co. 44 Milliarden Euro pro Jahr um.

Schluß mit „tatenlos zusehen“

„Wenn man sich die Marktmacht von Apple mit seinem iPhone und dem hinterlegten Bezahlsystem anschaut, kann man schon lange nicht mehr tatenlos zusehen“, wettert Michael Pentzin. Der Geschäftsführer von 3XBanktechnik ärgert sich, dass deutsche Banken immer wieder Trends verschlafen oder eigene Produkte nicht hinreichend bewerben.
Den Touchscreen per Finger hätten die Banken vor 20 Jahren schon gehabt, aber selbst nicht an dessen Erfolg geglaubt. Dasselbe habe sich mit der Geldkarte wiederholt, die das Bezahlen hätte einfacher machen können. „Die Banken hätten das bargeldlose Bezahlen bewerben und als Revolution verkaufen müssen“, sagt Pentzin.

Doppelt punkten mit Paydirekt

Paydirekt sei nun die Chance, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. „Mit dem eigenen Bezahlsystem für den Online-Einkauf können die Banken nun doppelt punkten“, so der Bankenberater: Bei den Kunden selbst, die den seriösen Umgang mit ihren Daten voraussetzen, aber auch bei den lokalen Einzelhändlern und Gewerbetreibenden, die nicht weltweit, sondern im Marktgebiet ihrer Volksbank oder Kreissparkasse Geschäfte machen.

Impulse geben, Angst nehmen

Pentzin: „Die Bankberater müssen jetzt aktiv raus und ihren Kunden die Ängste vor Paydirekt nehmen.“ Eventuell müssten sie die Impulsgeber sein, dass der Einzelhändler nun einen Online-Shop eröffnet und die Hausbank ihm dafür die richtigen Programmierer, Vermarktungsexperten und Berater vermittelt.
Paydirekt ist mit zehn großen Handelspartnern wie Mediamarkt gestartet und ist für Verbraucher kostenlos. Die Händler, die auf diese Weise am Markt stattfinden und Umsatz machen, bezahlen für den Dienst. Laut Experten gewinnt Paydirekt über den Preis Marktanteile zurück, weil das Bezahlverfahren günstiger ist als bei Paypal.

Kundendaten sind sicher

Paydirekt wirbt mit einfacher Handhabung und Sicherheit. Die Einkäufe werden direkt über das bestehende Girokonto abgerechnet. Zuvor müssen nur Benutzername und Passwort registriert werden, mit denen man im Internet einkaufen und bezahlen kann. Der deutsche Datenschutz ist bei diesem Verfahren gewährleistet.

Wie sehen Sie das Thema? Kommentieren Sie hier und diskutieren Sie mit.

 

Teamspirit zwischen Kaffee und Brötchen

Michael Pentzin (vorne rechts): „Wir verbessern beim gemeinsamen Frühstück unsere interne Kommunikation.“ FOTO: ZUCKRIGL

Michael Pentzin (vorne rechts): „Wir verbessern beim gemeinsamen Frühstück unsere interne Kommunikation.“ (Foto: Carola Zuckrigl)

„Ralf, mir fehlen noch die Unterlagen. Gibst Du mir die bitte?“ „Welche IT setzen wir bei dem neuen Projekt ein?“ oder „Wie schließen wir aus, diesen Fehler noch einmal zu machen?“ sind typische Fragen, die beim Team-Frühstück zwischen Kaffee und Brötchen auf den Tisch kommen.

Ein Termin, der heilig ist

Seit zwei Jahren treffen sich die acht Heininger Mitarbeiter von 3X Banktechnik, von denen aktuell erziehungsbedingt drei vom Home-Office aus arbeiten, mit ihren Chefs Ralf Maschek und Michael Pentzin quartalsweise zum Büro-Frühstück.

Der Termin von 9 bis 11 Uhr ist für sie alle verbindlich. Gelegentlich kommen noch ein Free Lancer oder Mitarbeiter anderer Standorte hinzu. „Wir verbessern damit die interne Kommunikation“, sagt Pentzin, der wie sein Mit-Gesellschafter Maschek von zu Hause aus arbeitet bzw. 80 Prozent seiner Arbeitszeit im Auto oder in Beratungen bei Kunden vor Ort quer durch die Republik verbringt.

Raum für Fragen, Ideen und Befindlichkeit

Eingefordert hatten deshalb diese Frühstückstermine tatsächlich die Mitarbeiter, um mehr Tuchfühlung mit ihren Chefs zu haben. Büroleiterin Birgit Blochberger legt die Termine fest und macht das Frühstück. Ich, Carola Zuckrigl, die auch diesen Blog verantwortet, verfasse ein Protokoll. Denn nach einer allgemeinen Plauderphase über Privates geht das Treffen in der Regel nach 30 Minuten in ein Arbeitsessen über.

Die Chefs erzählen dann ihrerseits über Ergebnisse der Gesellschafterversammlung, Verhandlungen mit wichtigen Kunden oder den Status anstehender Veränderungen und beantworten Fragen aus dem Team. „Wir wollen größtmögliche Transparenz herstellen“, begründet Pentzin den Sinn dieser Veranstaltungen, die im Rahmen eines Frühstücks niederschwelliger und damit lockerer und familiärer sind als klassische Meetings. Maschek über die Wirkung: „Das dient als regelmäßige Befindlichkeitsrunde, in der auch Missverständnisse geklärt werden.“